Hetti,setti, wetti…

S isch no früe am Morge. Ma und Söhn sind zum Huus us. Ich trink in Rue min zweite Kafi, damit i wach gnue wird um min Tag z plane. Da fanged drei a chifle i mir. De Hetti, de Setti und de Wetti. De Setti isch Wortfüerer: „D Wösch wartet! Suuge und ufnäh isch au nötig! Im Büro wartet..“. Da fallt ihm de Wetti is Wort: „Isch gsünder langsam in Tag z starte, zerscht nochli Zitig läse.“ „Gsehsch“, meint jetzt de Hetti zu mir, „hetsch d Wösch geschter gmacht wie vorgschlage, müesstet mer nid diskutiere. Nie wotsch uf mich lose!“ Ehrlich, mängisch sinds müehsam die Gselle. „Ihr drü chönd mir blöterle“, säg i zuene, la si i de Chuchi stah und gang i d Werchstatt. Us emne Eibebrätt isch denn das Füchsli entstande. S isch nid immer lätz sich drus z stähle.

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